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Ich trage nie grüne Pullover bzw. Sweatshirts, außer bei der Arbeit. |
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Das, mit dem man zu tun hat, ist bei der Arbeit im Fernsehen breit gestreut, es gibt im Vergleich zu anderen Berufen wenig Routine. Für das Kinderfernsehen gilt das ganz besonders, weil man nicht in einem Kästchen wie Politik, Kultur usw. arbeitet. |
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Irgendwann in der Pubertät dachte ich, bei Film und Fernsehen lernt man besonders schöne Frauen kennen. Das stimmt zwar nicht, aber auch nicht so ganz nicht. |
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Dann würde ich mich mit Botanik beschäftigen und versuchen rauszukriegen, wie man die Menschheit am besten satt kriegt. |
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Als ich neun war, bekam meine Familie den ersten Fernseher. Da hatte ich Nachholbedarf. Danach habe ich eher wenig vor dem Fernseher gehangen. |
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Ja, vor Bildschirmen aller Art. Es gibt auch noch das wirkliche Leben, mit dem man eines Tages klarkommen muss. Und daher sollte man lernen, auch da Spaß und Unterhaltung zu finden. Für den, der neugierig ist, sollte das auch kein Problem sein. |
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Konsumieren, also Verbrauchen ist nicht schlecht, so lange es auch die andere Seite gibt: Geben, Produzieren, kreativ sein. Wer nur verbraucht wird nie glücklich sein können! |
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Gibt es einen Bildungsauftrag an das Kinderfernsehen? Die „Sendung mit der Maus“ ist ein Unterhaltungsprogramm. Oft besteht die Unterhaltung darin, dass man etwas weiß, das man vor ein paar Minuten noch nicht wusste. Das gibt ein gutes Gefühl. Das ist aber eher unterhalten als belehren. |
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Fernsehen, das Kinder und Erwachsene gerne zusammen sehen, das unterhält und sich innerhalb eines guten Wertesystems bewegt. |
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Nein, ganz sicher nicht. Aber sonst esse ich alles gern. Besonders wenn es mit Liebe und Sorgfalt zubereitet ist. |
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Der echte Christoph ist blitzgescheit, wieselflink, geschickt und eigentlich unfehlbar. ;-) |
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Alle, die an der Sendung mitarbeiten, tun das mit Liebe und Herzblut. Außerdem sind sie neugierig und haben keine Lust nach einem immer gleichen Schema zu arbeiten. |
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Die vielen Fragen, die man immer für Schülerzeitungen beantworten muss, gefallen mir weniger. Besonders gefällt mir, dass ich oft von Fremden für meine Arbeit gelobt werde. Ich denke, dass passiert kaum jemandem sonst. |
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Ich habe in meinem Leben viel Glück gehabt, bin gesund. Das ist nicht selbstverständlich, deswegen muss man denen helfen, denen es nicht so gut geht. |
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Für die „Maus“ und die „Tagesschau“ schalte ich ein. Manchmal aber frage ich mich „was guckst du da eigentlich für einen Schwachsinn?“ Dann schalte ich ganz schnell aus. In der Schule war ich…
Sehr engagiert. Klassensprecher, Schulsprecher, überregional in der Schülervertretung. Aber auch nett und höflich. Dadurch konnte ich mir viele Frechheiten leisten. |
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Es gibt viele, die Tolles, Vorbildliches geleistet haben. Einen einzelnen hervorzuheben, fände ich aber falsch. |
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Als ich Kind war, konnte man noch auf der Straße spielen. Das macht einen großen Unterschied. |
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Keine Ahnung. Ich hoffe, dass wir wunderbare Mannschaften aus Afrika sehen werden. |