Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz |
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Was ist das?
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Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz wurde 1973 gegründet. Unter anderem verleiht es seit 1977 den Deutschen Preis für Denkmalschutz, auf diesem Gebiet die höchste Auszeichnung in Deutschland. |
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Präsidium
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Präsident des Komitees ist einer der Landesminister, der der Ständigen Konferenz der Kultusminister angehört. Die Präsidentschaft wechselt alle drei Jahre. Von Oktober 2004 bis Oktober 2007 ist Prof. Dr. Jens Goebel, Kultusminister des Freistaates Thüringen, Präsident des Komitees. Als Vizepräsidenten sind Mitglieder von Bundesrat und Bundestag, der Landesregierungen und der kommunalen Spitzenverbände berufen. |
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Mitglieder
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Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kirchen, kommunaler Spitzenverbände, Medien und aus Vereinigungen und Organisationen, die mit Denkmalschutz und Denkmalpflege befasst sind, gehören dem Komitee als Mitglieder an. |
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Denkmalschutzpreis
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Der alljährlich vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz verliehene Deutsche Preis für Denkmalschutz gliedert sich in drei Kategorien: |
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Preisträger
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1987: Karl-Friedrich-Schinkel-Ring: Hans Maier (München); Silberne Halbkugel: Friedrich Berentzen (Haselünne), Redaktion „Der Architekt“ (Bonn), Freundeskreis des Klosters Arnsburg e.V. (Lich), Kreisheimatverein Beckum-Warendorf e.V. (Beckum-Neubeckum), Detlef Schünemann(Verden), Schwäbischer Heimatbund e.V. (Stuttgart); Journalistenpreise: Christoph Biemann, Armin Maiwald, Dieter Saldecki (Westdeutscher Rundfunk), Susanne Offenbach (Süddeutscher Rundfunk), Ernestine Koch (Freie Mitarbeiterin beim Bayerischen Rundfunk) |
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