Die 5 kurzen Fragen
Die fünf Fragen an Christoph
Frage 1.
Wie kam es zu Deinem Markenzeichen, dem immergrünen Pullover?
Das ist nicht kurz zu beantworten (lacht). Ich habe mal einen Film darüber gemacht, wie ein Atomkraftwerk funktioniert. Das war eine sehr lange Drehzeit und damit ich an verschiedenen Drehtagen nicht verschiedene Sachen anhabe, die im Film kurz hintereinander kommen, hatte ich zwei Gründe Sweatshirts im Schrank. Da hab gedacht, da kann eins ja auch mal in der Wäsche sein, das kann ja mal passieren, da habe ich immer noch das Andere. Und das ist zum Markenzeichen geworden.
Frage 2.
Weißt Du noch wie damals Deine Schauspielkarriere bei der Maus begann und was Du da genau machen musstest?
Das fing an mit dem Film „10 Arten über einen Fluss zu kommen“. Ich musste also neunmal im Fluss landen und das wollte ich keinem Schauspieler zumuten. Da habe ich es selber gemacht.
Frage 3.
Was erwartet Uns in der nächsten Zeit an Themen in der Sendung mit der Maus?
Ja, wir haben ja die Maus-Aktion „Frag doch mal“ gemacht, die ist gerade zuende gegangen. Es sind 75955 Fragen gekommen, da werden wir uns dran setzen, die zu beantworten. Im Moment in der Produktion ist „Warum ist Milch immer weiß?“, „Warum ist ein Regenboden rund?“, „Warum ist es auf dem Berg kälter als im Tal?“.
Frage 4.
Was hast Du für Ziele und Träume für die Zukunft?
(Grübelt) Einfach für die Maus weiterzuarbeiten und Spaß daran haben.
Frage 5.
Was macht Deinen Beruf zu etwas besonderen?
Die Gefahr. Ich bin letzte Woche beim drehen vom Fahrrad gestürzt und hab mir das Schlüsselbein gebrochen. Dann merkt man ja, dass der Körper noch da ist und auch wehtun kann.