Die Sendung mit der Maus

Die Sendung mit der Maus

Die Sendung mit der Maus Spezial: SteinzeitMaus
Das Erste, Freitag, 19. April 2019, 09:25 Uhr

Tiny House -
so heißt heute ein Haus, das aus einfachsten Mitteln erbaut wird. Wie das vor 6000 Jahren in der Steinzeit möglich war, zeigt die Maus am Ufer des Bodensees. Bei Ausgrabungen haben Archäologen hier die Reste von Pfahlhäusern gefunden - für "Die Sendung mit der Maus" bauen sie mit drei Zimmermännern aus Unteruhldingen so ein Haus nach. Wie unsere Vorfahren, verwenden sie dafür nur die Materialien, die sie vor Ort finden: Holz wird im Wald gefällt, Gräser in Ufernähe geschnitten und auch der Lehm ist nicht weit zu tragen. 30 Tage braucht der Aufbau - los geht es mit dem Fällen der Bäume, nur mit Hilfe der Steinzeitaxt. Damit der Bodensee dem Haus nicht zu nahe kommen kann, müssen erst Pfähle in den Uferboden gegraben und gerammt werden. Auf ihnen wird der Fußboden befestigt, auch aus Holzstämmen. Und damit sie fest und sicher sind, binden die Arbeiter jeden einzelnen mit einer Kordel fest. Sogar die wurde in der Steinzeit mühsam selbst gewickelt, aus Holzrinde. So wächst Holz für Holz und Knoten für Knoten ein Steinzeit-Haus am See. Wenn das Dach aus langen Gras-Bündeln festgebunden ist und die Wände aus Lehm trocken, wird es richtig idyllisch am Ufer.

Die Sendung mit der Maus

Das Erste, Sonntag, 21. April 2019, 9.25 Uhr
KiKA, Sonntag, 21. April 2019, 11.30 Uhr

Lach- und Sachgeschichten, heute mit Trude und dem Osterelefanten, mit Armin auf der Suche nach dem Osterhasen, mit Anke und dem Weihnachtshasen, mit Christoph und selbstgemachten Ostereierfarben, mit Shaun und einer großen Suchaktion - und natürlich mit der Maus und dem Elefanten.



Trudes Tier: Ostern - Es ist Ostern und Trude hat bereits viele bunte Eier bemalt, die sie mit Tier verstecken will. Doch hat sich Tier schon etwas anderes ausgedacht. Verkleidet als "Osterelefant" versteckt er statt der schillernden Eier Trudes Sachen. Trude muss suchen. Aber nicht nur im Haus, sondern in der ganzen Stadt! Wenigstens kann sie die Verstecke erraten. Sie muss nur reimen.

Armin und der Osterhase - Armin ist in geheimer Mission unterwegs: Er hat herausgefunden, wo der Osterhase sich versteckt haben muss. Doch in letzter Sekunde gelingt es dem Langohr, sich aus dem Staub zu machen. Also muss er seine Suche an einem anderen Ort fortsetzen.

Anke und der Weihnachtshase - Besuch bei Anke Engelke: Bjarne Mädel versteckt ein riesengroßes Osterei, dabei ist er allerdings etwas merkwürdig verkleidet...

Christoph und die Ostereierfarben - Rote, grüne, gelbe und lila Eier, auf natürliche Art: Die Farbe dafür kommt als wasserlösliche Tablette aus der Fabrik. Christoph probiert in der Küche aus, wie auch er mit Roter Bete oder Rotkohl die Eier bunt machen kann.

Shaun das Schaf: Das Häschen hüpft - Die Nichte des Farmers bringt ihr Kaninchen mit. Während sie mit ihrem Onkel zu Mittag isst, soll Bitzer gut darauf aufpassen. Als der tierische Besuch spurlos verschwindet, gerät Bitzer in Panik. Obwohl sich Shaun und die Schafe bei der Suche verausgaben, bleibt das Tier verschwunden...

Die Sendung mit der Maus

Die Sendung mit der Maus Spezial: Wohin ziehen Kraniche?
Das Erste, Montag, 22. April 2019, 09:25 Uhr

Wohin ziehen Kraniche? Und woher kommen sie? Im Frühjahr beobachten wir, wie die Kranichschwärme am Himmel vorüberziehen. Mit einem Tier an der Spitze fliegen sie in V-Form Richtung Norden, wo es langsam auch wärmer wird. Das Maus-Team folgt den Kranichen nach Norddeutschland. Dort legen die Tiere ihre Eier und brüten sie aus. Auch der Kranichjunge Grusini schlüpft dort. Kranichschützer markieren den jungen Vogel mit Ringen an seinen langen Beinen und versehen ihn mit einem Peilsender. Nun können sie seine Flugwege am Computer beobachten. Nach ersten kürzeren Flügen mit seinen Eltern geht es auch für Grusini auf lange Reisen. Über Südfrankreich und die Pyrenäen nach Spanien und wieder zurück: Immer der Sonne hinterher.

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Die Sendung mit der Maus - Spezial: Wie wird ein ICE gebaut?
Das Erste, Mittwoch, 1. Mai 2019, 09:20 Uhr

Wo hat der ICE seine Lok versteckt? Wie feiern einzelne Zugteile Hochzeit? Und warum werden den Waggons erst spät eigene Räder montiert? Den Bau eines ICE nimmt Armin ganz genau unter die Lupe. Das Maus-Team reist nach Polen, quer durch Deutschland und nach Österreich, um zu erfahren, wie ein extraschneller Zug hergestellt wird. Damit der ICE auf die Schiene kommt, arbeiten Menschen an ganz unterschiedlichen Stationen zusammen.

Los geht es in einem Werk im polnischen Breslau: Die Schweißer setzen hier die ersten Teile zusammen, in einer Montagehalle mit besonders starken Magneten - und mit Hilfe von Robotern. Schon bald ist die Form eines Waggons zu erkennen. Noch ohne Räder, aber mit Fenstern und dem typischen Lack kann es weitergehen zur nächsten Station. Per LKW fahren die Waggons huckepack nach Krefeld. Hier schweben mit dem Kran die nächsten Zugteile heran, von der Klimaanlage bis zu den Türen. Auch das Innenleben und die technische Ausstattung kommen jetzt dazu. Doch die Spitze und das Ende des Zuges stecken noch in Hennigsdorf bei Berlin: Mit dem "Cockpit" für den Lokomotivführer und den Rädern scheint er schon fast fertig zu sein. Nur selbst fahren, das klappt noch nicht. Dazu fehlen noch die Motoren und Achsen aus Graz (Österreich). Erst wenn alle Teile fertig sind, feiern die Zugbauer "Große Hochzeit". Dann geht es auch auf die Teststrecke. Schon bald können die ersten Fahrgäste in den Zug steigen .

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